Göttinger Wissenschaftler beobachten Eisprung mit eigens entwickelter Methode
In Göttingen wurde nun erstmals der Prozess eines Eisprungs in Echtzeit begleitet. Das gelang Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für multidisziplinäre Wissenschaften. Die Methodik der Beobachtung war dabei die Lebendzellmikroskopie-Methode, die das Team selbst entwickelt hatte. Das teilte das Max-Planck-Institut mit. Melina Schuh, Christopher Thomas und Tabea Lilian Marx seien nach Angaben des Instituts daran beteiligt gewesen. Jede Frau erlebt rund 400 Mal in ihrem Leben den Prozess des Eisprungs, der notwendig ist, damit eine Befruchtung stattfinden kann. Der Versuch wurde an einer Maus durchgeführt.