Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Göttinger Linke positioniert sich gegen einen Verkauf des Fridtjof-Nansen-Hauses in der Merkelstraße. Das Gebäude solle nach ihrem Willen für die Göttinger Bürger erhalten bleiben und nicht an einen privaten Investor veräußert werden. Stattdessen setzt sich die Wählergemeinschaft für eine Überprüfung ein, inwiefern sich das Haus für soziale oder bildungspolitische Zwecke nutzen lasse. Sie will zudem auch in Betracht ziehen, neue Wohnungen auf dem Grundstück zu errichten. Dabei verweist sie auf den Verkauf und die damit einhergehenden Verhandlungen anderer städtischen Immobilien und bezeichnet diese als Fehler. Der Bauausschuss der Stadt diskutiert am 6. April über die Verkaufsunterlagen für das Fridtjof-Nansen-Haus.